i Die schönsten Katzennamen für Kater und Katzen

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Urlaubszeit, Reisezeit, Kopfzerbrechen – wer kümmert sich um unsere Katze?

Welcher Katzenhalter kennt das Problem nicht? Urlaubszeit, Reisezeit, Kopfzerbrechen – wer kümmert sich um unsere Katze?

Wenn die Nachbarn, Freunde oder Verwandte ausfallen, müssen meist die Profis ran. Stellt sich nur noch die Frage: Katzenpension oder Katzenbetreuung vor Ort durch einen Katzensitter?

Diese Entscheidung fällt den meisten Katzenfreunden nicht schwer. Da Katzen äußerst revierbezogene Tiere sind und sich in fremder Umgebung nur sehr langsam eingewöhnen, ist eine Betreuung zu Hause mit Sicherheit für die meisten Tiere die optimalere Möglichkeit. Am besten, der Katzensitter kommt zwei Mal am Tag, damit genug Zeit ist, mit der Katze zu spielen, sie zu streicheln oder ihr Fell zu pflegen. Katzen fühlen sich in Ihrem angestammten Revier einfach am wohlsten. Das kann jeder aufmerksame Katzenhalter alleine schon daran sehen, dass eine Katze täglich mehrmals ihr Revier (und sei es nur die kleine Stadtwohnung) abläuft und neu markiert.

In Katzenpensionen besteht zudem leider recht häufig die Möglichkeit, dass sich die Katze (trotz Impfung) bei den Mitbewohnern mit Krankheitserregern ansteckt. Auch Reibereien zwischen den tierischen Bewohnern sind recht häufig und können schlimmstenfalls mit üblen, irreparablen Verletzungen enden.

In den meisten Großstädten gibt es eine gute Auswahl an privaten und gewerblichen Katzensittern. Katzensitter in München z.B. versorgen Ihre Katze zuverlässig und liebevoll während Ihrer Abwesenheit.

Katze rundum versorgt – der Urlaub kann kommen!

 

 

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Javanese – die orientalische Familienkatze

Die Katzenrasse der Javanese ist eine sehr menschenbezogene und familienfreundliche Katze. Sie liebt es mit ihren Menschen zu schmusen, zu kuscheln und Zärtlichkeiten auszutauschen. Sie lässt sich als besonders liebesbedürftig beschreiben. Die Javanese Katze bindet sich besonders eng an ihren Menschen, und integriert sich nach einiger Zeit fast problemlos in den Alltag ihrer nun neuen Familie. Sie ist damit eine ideale Familienkatze. Sollte man berufstätig sein, und deshalb weniger zeit für seine Katze haben, dann kann es sein, dass man auch schnell die andere Seite dieser sonst gutmütigen Katze kennenlernt. Fühle die Katze sich einmal vernachlässigt, dann ist es nicht selten, dass sie beleidigt ist und sie das ihr Umfeld auch spüren lässt.

Quelle: http://images.cdn.fotopedia.com/flickr-2154797528-hd.jpg

Herkunft der Javanese

Betrachtet man die Herkunft der Javanese Katzenrasse, dann kommt an zwei weiteren Katzenrassen nicht vorbei. Das wäre zum einen die Siam Katze und zum andere die Balinese Katze. Die Javanese Katze ist aus der Kreuzung mit einer Balinese und einer Orientalisch Kurzhaar Katze heraus entstanden. Der Ursprung für die noch relativ junge Katzenrasse liegt bei einem amerikanischen Züchter. Der Züchter war darauf spezialisiert Siamkatzen zu züchten und wollte die Balinese Katze hervorbringen. Eine Katze, die als besonders schlank gilt und der Siamkatze sehr ähnlich in ihrem Wesen scheint. Quasi als ungewolltes Nebenprodukt entstand aus diesen Züchtungsversuchen die Javanese. Kennzeichnend für diese Katzenrasse ist vor allem das lange Haar. Bis heute ist noch unklar, woher genau dieses dominante Langhaar-Gen kommt. In dem Jahr 1928 wurde die Katzenrasse erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Erst seit dem Jahr 1979 wird die Javanese Katze, als eine eigenständige Katzenrasse anerkannt.

Aussehen der Javanese

Diese Katze ist etwa mittelgroß und sehr schlank und grazil gebaut. In ihrem Körperbau erinnert sie stark an die Siam Katze. Kennzeichnend ist vor allem das lange und feine, seidenartige Fell.

Quelle: http://www.geliebte-katze.de/information/katzenrassen/katzenrassen-a-bis-z/javanese.html

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Ocicat – der verschmuste Tiger

Die Ocicat ist eine Katzenrasse, die die Eigenschaften sowohl von der Siam Katze, als auch von der Abessinier Katze miteinander vereint. Sie Katzenrasse der Ocicat gilt als besonders agil, lebhaft und ist keineswegs eine stille Katze. Sie ist eine sehr lebhafte und neugierige Katze, die sich problemlos an den Alltag ihrer Familie integriert. Sie ist damit eine ideale Familienkatze, die ohne Probleme auch mit Kindern zurechtkommt. Bei der Haltung ist zu beachten, dass sie viel Raum und Platz braucht, um sich auszutoben. Dieser Katzenrasse wird schnell langweilig und so werden oftmals auch die Couch, Türrahmen oder Gardinenstangen zu einem Spielplatz umfunktioniert, wenn sie in der Wohnung nicht genug Abwechslung geboten bekommt. Um das zu vermeiden, empfiehlt es sich der Katze einen Zugang nach draußen zu schaffen, wo sie sich unbeobachtet austoben kann.

Quelle: http://multiply.com/mu/reygata/image/2/photos/upload/300×300/QyTYSQoKClkAAHFj@BA1.jpg/photo-QyTYSQoKClkAAHFj@BA1.jpg.jpg?et=in%2BnLCAD%2Cmd02HH4pUk%2B8A&nmid=2957304

Herkunft der Ocicat
Die Ocicat ist eine Katzenrasse, die aus einer gezielten Züchtung hervorgeht und trotz allem nicht geplant war. Die Ursache die Züchtung der neuen Katzenrasse, die sowohl auf Zielrichtung, als auch auf einen Zufall zurückzuführen ist, lässt sich wie folgt erklären. Die Amerikanerin Virginia Daly hatte es sich zur Aufgabe gemacht eine Katzenrasse zu züchten, die in ihrem Aussehen und Wesen zu einem großen Teil, der Siam Katze ähnelt und nur leichte Zeichen einer Abessinier Katze aufweist. Dieser Züchtungswunsch wurde sogleich von Erfolg gekrönt. Der erste Wurf zwischen einer Siam und einer Abessinier Katze ergab die gewünschten Katzen. Unter ihnen gab es jedoch einen kleinen Kater, er Gold getupft war und sich von den anderen Katzen abhob. Er erhielt den Namen: Tonga, wurde kastriert und verkauft. Damit trat die Katzenrasse Ocicat erstmals auf. Die Idee wurde mit der Kastration jedoch sogleich verworfen. Erst einige Jahre später widmete sich unter anderem der Genetiker Dr. Clyde Keele dem getupften Kätzchen und begann dieses nun gezielt zu züchten. 1987 wurde die Ocicat erstmals offiziell als Katzenrasse in den USA anerkannt.

Quelle: http://www.geliebte-katze.de/information/katzenrassen/katzenrassen-a-bis-z/ocicat.html

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Chinchilla – die tmeperamentvolle Schönheit

Die Chinchilla ist eine Katzenrasse, die auch als die temperamentvolle Schönheit unter den Katzen, bezeichnet wird. Oftmals verwechselt man die Katzenrasse, auf Grund ihres Namens, mir den vierbeinigen, nagenden Namensvettern: Chinchillas. Die Fellfarbgebung bei der Chinchilla Katze ist im Gegensatz zu den aus Südamerika stammenden Nagern nicht dunkel mit weißen Spuren, sondern weiß mit leichten schwarzen Pigmentierungen. Die Farbgebung der Katzenrasse hat sich im Laufe der Zeit immer mehr verändert, sodass nicht ausbleibt zu sagen, dass sich die Fellfarbe vermutlich immer wieder etwas verändern wird und im Moment nur ein gegenwärtiges Bild der Fellfarbe beschreiben lässt.

Herkunft der Chinchilla
Die genaue Herkunft lässt sich heute noch schwer ausmachen und auf ein präzises Datum datieren. Gleichermaßen gestaltet es sich als Herausforderung die Züchtungsgeschichte und die jeweils beteiligten Katzenrassen beziehungsweise den Urvater und die Urmutter der ersten Chinchilla zu benennen. Bis heute herrscht darüber Uneinigkeit und in weiten Teilen der Welt Unklarheit. Einigkeit besteht jedoch darüber, dass die Katzenrasse der Chinchilla eine der ersten Rassen ist, die gezielt von einem Menschen hervorgebracht und gezüchtet wurde. Schon in den frühen achtziger Jahren, genauer in dem Jahr 1984 erhielt die Katzenrassen auf einer Katzenausstellung im Crystal Palace in London eine eigene Klasse zugeschrieben. Es gehen Vermutungen dahin, dass die Urvorfahren der ersten Chinchilla Katzen waren, die zu der Gruppe der Langhaarkatzen gezählt werden.

Quelle: flickr.com; pareeerica

Charakter der Chinchilla
Diese Katzenrasse gilt als sehr temperamentvoll, charakterstark und eigensinnig. Chinchillas haben oftmals ihren ganz eigenen Kopf. Nichts desto trotz sind sie sehr zutrauliche und liebe Weggefährten, die eine Bereicherung für jedes Familienleben darstellen. Im Zusammenleben mit Kindern sollte man jedoch vorsichtig sein, denn sie möchten nicht immer gestreichelt werden und brauchen ihre Ruhe, die sie auch energisch einfordern. Prinzipiell sollte eine Chinchilla Katze so gehalten werden, dass sie genug Raum hat, um sich auszutoben.

Quelle: http://www.katzenhilfe.org/rassen/chinchilla.htm

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Katzenschlaf

Die kleinen Samtpfötchen sind wahre Langschläfer wenn man sich einmal damit befasst, wie viele Stunden Katzen am Tag wirklich schlafen. Es sind effektiv und durchschnittlich etwa 16 Stunden am Tag, die Katzen damit verbringen zu schlafen. Katzen verschlafen meist den ganzen Tag und sind überwiegend nachtaktive Tiere, die in freier Wildbahn nachts losziehen, um zu jagen. Wieso genau Katzen so viel schlafen ist wissenschaftlich noch nicht bewiesen. Es kursieren allerdings Vermutungen darüber, die besagen, dass es sich dabei um eine Art Schutzmechanismus handeln könnten, wonach schlafende Vierbeiner generell unauffälliger sind und damit gleichzeitig eine schlechtere Beute und zusätzlich verbrauchen sie beim schlafen weniger Energie, als wenn sie wach sind und können ihre Reserven effektiv für eine erfolgreiche Jagd einsetzen.

Quelle: flickr.com; Tscherno

Schlafen – Warum?

Warum Menschen und Tiere ihren täglichen Schlaf brauchen, ist eine Frage, die die Wissenschaft schon seit vielen Jahren beschäftigt. Eine befriedigende Antwort gibt es bis heute nicht darauf. Sicher ist jedoch, dass dem Schlaf verschiedene lebenswichtige Funktionen zugeschrieben werden. Beispielsweise ist bekannt, dass das Immunsystem eines Lebewesens im Schlaf am aktivsten arbeitet und damit unerlässlich für das körpereigene Abwehrsystem ist. Darüber hinaus ist bekannt, dass in einer der unterschiedlichen Schlafphasen, genauer der Tiefschlafphase, verschiedene Informationen verarbeitet werden, die im Laufe des Tages aufgenommen wurden. Der Schlaf trägt damit effektiv zur Erholung des Organismus bei. Weiter wird vermutet, dass dem Schlaf noch andere wichtige Funktionen zukommen, die im Detail noch erforscht werden. Sicher ist jedoch, dass Schlafen für die Gesundheit und die Erholung eines Lebewesens wichtig und unerlässlich ist.
Katzenschlaf

Die kleinen Samtpfoten brauchen also ihre 16 Stunden Schlaf am Tag um gut erholt auf die Jagd zu gehen und um auf Dauer gesund zu bleiben.

 

Quelle:

http://www.wasistwas.de/natur-tiere/eure-fragen/katzen/link//32a5f360e6/article/wie-viele-stunden-schlafen-katzen-taeglich.html?tx_ttnews[backPid]=1301

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