Welcher Katzenhalter kennt das Problem nicht? Urlaubszeit, Reisezeit, Kopfzerbrechen – wer kümmert sich um unsere Katze?
Wenn die Nachbarn, Freunde oder Verwandte ausfallen, müssen meist die Profis ran. Stellt sich nur noch die Frage: Katzenpension oder Katzenbetreuung vor Ort durch einen Katzensitter?
Diese Entscheidung fällt den meisten Katzenfreunden nicht schwer. Da Katzen äußerst revierbezogene Tiere sind und sich in fremder Umgebung nur sehr langsam eingewöhnen, ist eine Betreuung zu Hause mit Sicherheit für die meisten Tiere die optimalere Möglichkeit. Am besten, der Katzensitter kommt zwei Mal am Tag, damit genug Zeit ist, mit der Katze zu spielen, sie zu streicheln oder ihr Fell zu pflegen. Katzen fühlen sich in Ihrem angestammten Revier einfach am wohlsten. Das kann jeder aufmerksame Katzenhalter alleine schon daran sehen, dass eine Katze täglich mehrmals ihr Revier (und sei es nur die kleine Stadtwohnung) abläuft und neu markiert.
In Katzenpensionen besteht zudem leider recht häufig die Möglichkeit, dass sich die Katze (trotz Impfung) bei den Mitbewohnern mit Krankheitserregern ansteckt. Auch Reibereien zwischen den tierischen Bewohnern sind recht häufig und können schlimmstenfalls mit üblen, irreparablen Verletzungen enden.
In den meisten Großstädten gibt es eine gute Auswahl an privaten und gewerblichen Katzensittern. Katzensitter in München z.B. versorgen Ihre Katze zuverlässig und liebevoll während Ihrer Abwesenheit.
Katze rundum versorgt – der Urlaub kann kommen!




